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Wie das mit den Finanzen ist (700)

Cash-flow ganz privat

Stand: 08. Dezember 2022 | den Finanzen, die das Leben begleiten
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Das Leben ist ein Auf und Ab...

Zur Einstimmung ein paar kurze Eindrücke

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Bild: Illustration für mögliche Wege im Leben.
Risiko uar die Möglichkeit, vom Ziel, zum Beispiel: An einem schönen Ort Ankommen, abzuweichen, 
Chance ist die Möglichkeit, das Ziel (oder mehr davon) zu erreichen.

  ..., das ist immer gleich, egal ob du

 

  • ein Ziel hast

 

  • oder ohne Ziel(e) lebst.

(Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung, Bonmot)

 

(Vgl. → Ziel_Eigenschaften)

Finanzen heißt: Bewerten von Vermögen und Verbrauch im Leben

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Bild: Illustration von Ertrag durch Investition.
(Quelle: https://pixabay.com/de/)

Schon Auszubildende und Studierende stehen vor den zwei der wichtigsten Fragen:

Wie ist das mit den Steuern? 
(→ Steuern_iSd_AO)

Und:

Wie ist das mit den Finanzen

Die einfachste Antwort hat drei Teile: 

  1. Zuerst ist muss man verstehen: Wie  mit den - laufenden - Finanzen ist
  2. Dann: Wie das mit dem Kapital (Reserven) ist 
  3.   Und erst danach: wie das mit den Steuern ist.

Nun,  Finanzen muss man messen und Verbrauch muss man aufzeichnen. 

  

Wichtig ist: Dein eigenes Vermögen hängt von deinen eigenen Entscheidungen ab. 

   

Wie man mit Finanzen zu Entscheidungen findet, das erklärt dieser Beitrag. 

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Grafik: Illustration der Verhältnisse zwischen einem Plan (blaue Linie) und dem tatsächlichem Ist (schwarz-gestrichelte Linie) im Geschäft-Leben.
Risiko die Möglichkeit, vom Ziel, zum Beispiel: Ertrag, abzuweichen, 
Chance ist die Möglichkeit, das Ziel (oder mehr davon) zu erreichen.
Nur Messen und regelmäßige Mess-Punkte (hier: finanzieller Jahres- Abschluss) identifizieren, ob (d)ein Unternehmen auf einem Pfad mit größeren oder kleineren Risiken und Chancen ist.  

Es geht auf und ab, egal ob du

  • oder ohne Ziel(e) lebst oder ob du
  • ein Ziel - und einen Plan - hast.
    (Vgl. → Ziel_Eigenschaften).

   

   


Das ist (Natur-) Gesetz.

Das ist gewiss, und sicher.

Das Nachfolgende gibt dafür ein Grund-Modell,

  • das angelehnt ist an Volker Pispers (Kabarettist, Vortrag n_n),
  • und zeigt damit: wie das eigene Vermögen von eigenen Entscheidungen abhängen kann. 

Du wirst an dem Modell sehen:

  • Welche wichtigen Entscheidungen es gibt und
  • Wie sie im Verlauf des Lebens auf die Finanzen wirken. 

Grund-Modell für Finanzen im Lebenslauf

(→ Grundmodell_Finanzen_zum_Leben)

Wir haben "ein einfaches Grund-Modell für ein Menschen-Leben in einer friedlichen demokratischen Wirtschafts-Ordnung: ... 

Bonmot, freie Wiedergabe aus der Erinnerung, Quelle: Volker Pispers, Kabarettist, Deutschland, Vortrag, Datum und genauen Wortlaut: n_n)

1. Die ersten circa 25 Jahre lebt man aus dem demokratischen Topf ... 

 

   

Sinn-Bild hier für: Ausbildungs-Position
Bild-Quelle: pixabay.com/de/

bis: Einstieg-Position, Soziale_Töpfe siehe unten via →Inhaltsverzeichnis

2. Dann zahlt man 40-45 Jahre da hinein ... 

   

Phase 2: Reife und Wachstum 

Position 3: Reife-Position

in: steuerliche_Positions-Matrix 

(nach: Einstig-Position) 

   

Sinn-Bild hier für: Einstieg-Position und Wachstum in der Reife-Position 
Bild-Quelle: pixabay.com/de/

3. Um dann die letzten Jahre davon zu leben." 

   

   


Sinn-Bild hier für: Reife-Position und Finale-Position 
Bild-Quelle: pixabay.com/de/

Anders gesagt: 

"... die meisten Menschen... erwarten, dass ...

( Bonmot von: Barack Obama, Ein verheißenes Land, Penguin Verlag München 2020 Seite 80) 

1. sie - wenn sie bereit sind zu arbeiten - auch die Möglichkeit haben sollten, eine Arbeit zu finden... 

 

Phase 1: Ausbildung und Aufbau 

Position 1: Ausbildungs-Position]

in: steuerliche_Positions-Matrix 

 

vgl. SDG04

2. ihre Kinder eine Chance auf gute Bildung bekommen, die sie auf den Wandel der Wirtschaft vorbereitet... 

  

Phase 2: Reife und Wachstum 

Position 3: Reife-Position

in: steuerliche_Positions-Matrix 

(nach: Einstig-Position) 

 

vgl. SDG08 

2. nach einem langen Arbeitsleben in der Lage sein sollten, einen Lebensabend in Würde und Achtung zu verbringen." 

  

Phase 3: Finale, nachhaltig 

Position 4: Finale-Position 

in: steuerliche_Positions-Matrix 

 

vgl. SDG01, SDG03 und SDG12 

Es sind immer die drei Phasen, in Natur und in Finanzen: Ausbildung - Reife - Finale

Das Grund-Modell der Natur oben ist auch das zum Wirtschaften

Dort spiegeln in Kurven für die Höhe der Finanzen in jeder Phase das Grund-Modell oben wieder.  

♦ Keine /Kaum eine Einnahme 
 

♦  Sicher Kosten für die Lebenshaltung und für Aufbau und Ausbildung 
 

♦ in den ersten rund 25 Jahren 

 

  

♦  Wenigstens eine Einnahme

- zwar jährlich

- aber ungewiss 
 

♦  über 40-45 Jahre 

welche

♦ die eigenen Lebenshaltungs- Kosten und jede Ausgabe dafür decken,

und  

♦  einen Überschuss

für Reserven erbringen

und 

dafür jede Ausgabe / Vorsorge ermöglichen
 
sollten  

(der Überschuss ist unten die Kurve auf dem grauen Bereich) 
 

 

 

Einnahme und Reserven offen 
 

♦ sichere Kosten für die Lebenshaltung 
 

♦ in den letzten Jahren. 

 

 

  

Und so sieht eine Kurve für die Höhe der Finanzen in der Zeit für das 

  1. Grund-Modell der Natur und für das
  2. Grundmodell_Finanzen_zum_Leben im Wirtschaften

aus: 

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Abbildung: Typisierte Verläufe während eines Lebens von 

      • Kosten für die Lebenshaltung und Ausbildung in den ersten 25 Jahren
      • jährlich einer Einnahme über 45 Jahre 
        • welche die eigenen Kosten für die Lebenshaltung decken
        • und einen Überschuss erbringen (grauer Bereich) sowie
      • Kosten für die Lebenshaltung in den letzten Jahren. 

( Grundmodell_Finanzen_zum_Leben)


Modell-Annahmen: 

Gerechnet sind hier 12x 1.650 Euro pro Monat Netto-Lohn = 19.800 Euro Netto-Lohn pro Jahr. 

Der Netto-Lohn beruht auf der Annahme von: 2.500 Euro Brutto-Lohn** abzüglich rd. 22% Sozialversicherungs-Beiträge (550 Euro pro Monat) und Steuer-Satz von 15% (300 Euro pro Monat).

**Zum Vergleich: Die Pro-Kopf Einkommen lagen 2019 durchschnittlich in Europa bei 31.320 Euro pro Jahr (Deutschland: 47.602)**. 

Für die Kosten für Lebenshaltung sind hier angenommen: 700 Euro pro Monat (=8.400 Euro pro Jahr) für jeweils: 

  • laufende Kosten für Nahrung, Kleidung, Hygiene etc., die pro Monat schwanken kann, und 
  • Fix- Kosten pro Monat für Wohnen, Strom, Gas, Wasser, Media etc.

Die Zahlen sind nur Beispiele. 

 

Pro-Kopf-Einkommen 2019 durchschnittlich in Europa: 21.320 Euro pro Jahr. 

Wie das mit den Finanzen ist: zum GrundModell_Finanzen_zum_Leben die  Modell-Annahmen

Rund 23 Millionen KMU in Europa 

Accounting for Advantage - Der Grund für das Leitbild: Accizbtubg duebt rzbd 23 Millionen Unternehmen ( KMU) in Europa  

Rund 3,5 Millionen Unternehmen, 31 Millionen Beschäftigte und 6,9 Milliarden Umsatz  

Wege zur Wahrung der Ethik: Bias  

Das soziale Wesen Mensch lebt aus Töpfen

In den Jahren, in denen die Kosten überwiegen, lebt der Mensch aus verschiedenen Töpfen wie: 

  • Eigenes Vermögen 
  • Wohngemeinschaft 
  • Familie 
  • Firma 
  • Verein 
  • Kommune 
  • Staat 

(→ Soziale_Töpfe; vgl. → Kundschaft).

Neben-Bemerkung: In fast gleicher Reihenfolge entwickelt der Mensch im Ideal auch Verantwortung (Social Responsibility, vgl. den Fachbegriff zu: CSR).

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Abbildung: Geldtopf für die ersten 25 Jahre der Kindheit und Ausbildung (Illustration) 

 

Das Modell funktioniert in einer friedlichen und demokratischen Wirtschaftsordnung mit freien Märkten, weil die Töpfe über Generationen hinweg gebildet werden. 

Zur Orientierung : 

Deutschland hat ungefähr:

    • 83 Millionen Einwohner und
    • 45 Millionen Erwerbstätige
      (Stand 2019, Quelle: statista.com). 

Von den Einwohnern waren rund:

    • 15 Millionen unter 20 sowie
    • 16 Millionen über 67 Jahre alt und
    • 52 Millionen dazwischen
      (Quelle: destatis.com). 

Das heißt: Etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat die den Rest mit ernährt.**

 

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Abbildung: Generationen übergreifend werden die sozialen und privaten Töpfe (Volks-Vermögen) laufend gefüllt (Illustration) 


**Anmerkungen:

Man mag argumentieren: Nicht-erwerbstätige Ältere haben für sich selbst gesorgt, und zwar durch Sparen und eigenes Vermögen. Das ist richtig, nur: in der Realität haben sie Vermögens-WERTE getauscht gegen das, was sie für ihre Bedürfnisse (Nahrung, Kleidung etc.) brauchen, und: würden die Erwerbstätigen nicht produzieren, gäbe es nichts zum Tausch - da heißt: Gespartes wäre dann nichts wert. 

Geld ist nur ein Schleier ( Bonmot aus der Wissenschaft zu Geld und Realität, Original-Quelle n_n)

Zugegeben: Das ist eine starke Vereinfachung, doch das Prinzip stimmt. 

Simplicity is the ultimate sophistication
(Einfachheit ist die endgültige Vollkommenheit,
Bonmot von Leonardo da Vinci, Quelle: Da Vinci Museum, Rom) 

Auch ist zugegeben: Wir reden hier vom Durchschnitt und das Verteilen ist oft nicht gerecht, doch das ist eine andere Geschichte. 


In der Reife-Phase zahlt der Mensch in Töpfe ein

Wie das mit den Finanzen ist (700)

 

Nur ein Teil des zukünftigen Verbrauchs wird aus Töpfen des Staates durch Sozialversicherungs-Beiträge und Steuern gedeckt. 

Der Rest hängt von Deinen Entscheidungen ab, wenn Du Einkommen hast und/oder Vermögen verwendest: Konsum oder Sparen (und ggf. Investieren). 

 

Klar: der Verlauf des Grund-Modells ist für jede*n anders

Einkünfte mal früher oder später

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Einkünfte mal mehr mal weniger

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Mit Schwankungen, Rückschlägen und Tendenzen

Wie das mit den Finanzen ist (700)

...doch immer sind die Phasen gleich und es bleiben wichtig: Sich ein Bild Machen und Reserven Bilden

WIE man Überschüsse anlegt, ist eine andere Geschichte. 

Vergleiche dazu bitte →Wie das mit dem Kapital (Reserven) ist

Wichtig ist an dieser Stelle: DASS Reserven (überhaupt) gebildet werden. 

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Abbildung: Aus Überschüssen Reserven bilden (Illustration) 


Wie das Vermögen (Reserven) aussieht, wenn in diesem Modell alle Überschüsse gespart würden, zeigt die Abbildung unten. 

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Abbildung: Typisierte Verläufe von Einkommen, Kosten und Vermögen im Grund-Modell, unter den Annahmen: a) alle Überschüsse werden gespart und angelegt, und: b) man erhält eine zusätzliche Rendite für langfristig angelegtes Geld 

Hinweis: Gegen Ende der Reife-Phase ist durch die zusätzliche Rendite (Zinsen etc.) das Gesamt-Vermögen höher als die Summe der Spar-Raten. 

Die Summe der Spar-Raten wäre in diesem Modell: 3.000 Euro pro Jahr mal 40 Jahre = 120.000 Euro; also weniger als das Gesamt-Vermögen gegen Ende der Reife-Phase.  

 

 

Wichtige Entscheidungen für die Finanzen


Hinweise

Hier sehen wir. Wie wichtige Entscheidungen den Verlauf der Finanzen im Leben bestimmen. 



Was "die großen persönlichen Entscheidungen und die (Einkommen-) Steuer" im einzelnen Kontext sind, das wird gezeigt später in →Wie das mit den Steuern ab Berufseinstieg ist

   

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Fünf der regelmäßig wichtigsten Entscheidungen im Leben

Die wichtigsten**6 Entscheidungen mit Einfluss auf die Finanzen sind nach allgemeiner Lebenserfahrung regelmäßig: 

Lern-Wille**1,     Berufswahl**2,

Hochzeit**3,        Kinder**4       und

Groß-Anschaffungen wie Haus oder Auto**5.

 

**1 vgl. SDG04  und Ausbildungs-Position; **2 vgl. SDG08 und Einstieg-Position;

vgl. **3 SDG05 ; **4 vgl. SDG10 ;

**5 vgl. SDG09 , SDG11  und Reife-Position 

**6 dazu gehört natürlich auch: Vorsorge, über die du immer /jeden Tag entscheidest; hier sind die wichtigsten Entscheidungen, die nicht so oft sind und höchste Wirkung auf den Verlauf der Kurve haben    


Lern-Wille und Berufswahl sind höchst persönliche Entscheidungen.

Finanzen spielen hier zwar eine Rolle, aber nachgeordnet. Wichtig sind hier: 

      1. der Lern-Wille überhaupt, unter anderem 
        1. für ein Lebenslanges Lernen - vor allem, wenn die Welt sich ändert - und 
        2. sich den Themen Geld und Finanzen zu nähern und sie zu verstehen, ob früher oder später,
          sowie 

      2. dass die Berufswahl den eigenen Talenten und Interessen entspricht. 

Man soll einen Beruf nicht wählen, weil (andere) Menschen damit viel Geld verdienen konnten. 

Erfolgreiche Menschen sind regelmäßig nicht deshalb reich, weil Reichtum das Ziel allein war, sondern vielmehr deshalb, weil sie Überzeugungen und Visionen gefolgt sind, die einer Vielzahl von Menschen Nutzen gebracht haben.

Erfolgreiche Unternehmen orientieren sich langfristig am Nutzen für die Gesellschaft ( Bonmot Prince Charles, Publikation n_n 2007).


Groß-Anschaffungen wie Haus oder Auto stellen zwar zunächst bloß ein Umschichten (Tauschen) von Vermögen dar, und zwar: von Geld-Vermögen in Sach-Vermögen. Doch der Teufel steckt im Detail: 

Sach-Vermögen hat andere Risiken des Wert-Verfalls, hauptsächlich durch: Abnutzung und Verbrauch. 

Solche Anschaffungen und der Kosten-Verlauf danach***müssen direkt in die Berechnungen der Lebenshaltungskosten mit einbezogen werden. 

**Beim Kauf von eigenem Wohneigentum zum Beispiel gibt es vor allem zwei Fallen für die Finanzen:

1. Zwar entfällt die Miete, die Alternative dazu ist Zins (bei Kredit-Aufnahme) oder entgangener Zins (aus der Umschichtung von Vermögen).

Aber jede Kredit-Aufnahme kostet durch die Tilgung stets zusätzliche Liquidität

2. Als Mieter*in sind die monatlichen Nebenkosten relative konstant.

Als Wohn-Eigentümer*in dagegen sind die Nebenkosten jeden Monat unterschiedlich!

Zum Beispiel sind die Vorauszahlungen für Strom in jedem der 12 Monate. für Wasser alle 2 Monate (6x im Jahr), für Müll 4x im Jahr und für andere Dinge (Schornsteinfeger, GEZ etc.) 1x im Jahr fällig.

Es gibt dann Monate, in denen alles zusammen kommt. Wer dann ohne Haushalts-Buch oder -Übersicht manövriert, kommt häufig in Bedrängnis - vor allem im November kommt all das oft zusammen, und dann steht Weihnachten vor der Tür und am 1. Januar werden viele Versicherungen fällig. 


  Hochzeit und Kinder sollten besonders schöne Entscheidungen sein. Damit sie es sind und bleiben, sind Vorstellungen von ihren (Aus-) Wirkungen mit Blick auf die Finanzen besonders wichtig. Es wäre doch zu schade, wenn solche Unternehmungen scheiterten, nur weil man sich den Blick darauf verschließt.  

Für ein Paar mit zwei Kindern ist jeder verdiente Euro nur 25 Cent wert. ( Bonmot

Um ein Missverständnis zu vermeiden: Der Blick auf die Finanzen soll nicht heißen, DASS man solche Entscheidungen nicht trifft, sondern vielmehr zeigen: WIE man diese meistern kann. 

Viele Pleiten und Scheidungen hätten vermieden werden können, wenn die finanziellen Spielräume frühzeitig gesehen worden wären. 

Die nachfolgenden Abbildungen geben einen Eindruck, wie Kosten und Überschüsse nach solchen Entscheidungen verlaufen können. 

Verlauf bei Hochzeit

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Abbildung: Typisierte Einkommen und Kosten-Verläufe bei Heirat unter der Annahme gleicher Einkommen- und Kosten-Verhältnisse der Beteiligten vor der Hochzeit 

Anmerkungen: 

    • Im Grund-Modell verdoppeln sich nach der Heirat die Einkünfte 
    • Steuerliche Möglichkeiten, etwa die Wahl zwischen Einzel- und Zusammen- Veranlagung sind hier nicht berücksichtigt 
    • Hier ist angenommen, dass die Lebenshaltungskosten für ein Paar geringer sind als das Doppelte der Singles, zum Beispiel für Wohnung; dadurch
      • wären höhere Überschüsse möglich ( Chance
      • besteht aber häufig das Risiko, das zusätzlich verfügbare Geld unkontrolliert auszugeben**

 **vergleiche zur Psychologie der (Ent-)Sparer in: Martin Weber et al.: Die genial Einfache Vermögensstrategie, Campus Verlag 2020, Kapitel 3 

Verlauf mit Kindern

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Abbildung: Typisierte Einkommen und Kosten-Verläufe bei zwei Kindern unter der Annahme gleicher Einkommens- und Kosten-Verläufe aller Beteiligten 

Anmerkungen: 

    • Die Annahmen sind dieselben wie beim Modell der Heirat im Abschnitt zuvor 
    • Zusätzlich wird das Familien-Budget zusätzlich mit den Lebenshaltungskosten für die Kinder (Verlauf wie im Grund-Modell) belastet 
      • Den Kosten-Verlauf für die Familie zeigt die gelbe Linie 
      • Die Überschüsse (graue Linie) verringern sich zunächst und steigen, wenn die Kinder ihre Ausbildung beendet haben (Annahme hier: mit 25 Jahren) 

Fazit: besser Messen

Finanzen muss man messen und Verbrauch muss man aufzeichnen. Denn: Geld fließt (Cash-flow).

Siehe dazu die Datei →Haushaltsbuch in Excel

Finanzen begleiten das ganze Leben. Irgendwann sollte jede*r Frau*Mann ein Bild von seinen aktuellen, gewünschten und möglichen Einnahmen, Lebenshaltungskosten und Überschüssen haben (Abbildung unten). Und zwar im ersten Schritt in Bezug auf sich selbst: die eigene Verantwortung und den eigenen Topf. 

 

Auf dieser Basis kann der persönliche Vermögens-Aufbau beginnen. 

Vgl. →Wie das mit dem Kapital (Reserven) ist

 

Wer vielleicht Verantwortung für größere Töpfe wie Familie, Verein und/oder Firma übernimmt, der braucht das Finanzwissen sowieso. 

Freiheit und Verantwortung sind zwei Seiten derselben Medaille ( Bonmot, Quelle n_n).

   

Wie das mit den Finanzen ist (700)

  
Abbildung
: Muster-Übersicht für Überschüsse, Einnahmen und Ausgaben in einem Jahr, aus einem mit MS Excel geführten Haushalts-Buch

Bonmot, Quelle: Johann C. Köber: Steuern steuern, FinanzBuch Verlag München 2020 Seite 30 

Zu dem Wort "Werte" vergleiche bitte den Begriff → Asset.

PS Goldene Regeln zum Umgang mit Finanzen

Goldene_Regeln: Was uns unsere Vorfahren immer schon sagten (Ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.05.2021 mit Bezug auf destatis.de 

Unter den fünf häufigsten Gründen für persönliche Pleite ist auf Platz 3 die unwirtschaftliche Haushalt-Führung.  

Dort ist sie die einzige, die auf NUR eigenen Entscheidungen beruht ( interner_Faktor).

Bei allen anderen spielen auch Faktoren eine Rolle, auf man nicht entscheiden kann ( externer_Faktor, → SWOT). 

Gegen Arbeitslosigkeit oder Erkrankung kann (gesetzlich: muss) man sich versichern.  

Dagegen, zu entscheiden, sich in Wirtschaft und Finanzen nicht zu bilden, hilft kein Gesetz; das muss man selber checken.   

   

Folgende Goldene_Regeln helfen in fast allen Fällen, nicht solche Gründe für private Insolvenz (Un-Fähigkeit zur Zahlung) für sich zuzulassen. 

 

siehe dazu bitte →Wie das mit den Steuern spätestens ab Volljährigkeit ist in dem Abschnitt

" Werbungskosten

beziehungsweise 

" Sonderausgaben"

oder im Glossar unter → Ausbildung beziehungsweise → Fortbildung 

aus: Gerd Kommer: 15 Grundprinzipien erfolgreicher Vermögensbildung, Prinzip 4, in:  Souverän Investieren für Einsteiger, Campus Verlag Frankfurt a.M. 2019 S. 36ff. 

Erkenne den Wert von Bildung 

  • "Nicht hohe Zinsen, sondern gute Arbeit, sprich selbst verdientes Geld, sind die beste... Vorsorge gegen Altersarmut." (Volker Looman, Finanzanalytiker: Finanzen in jungen Jahren, FAZ 30.10.2018) 

  • International, das heißt: in der ganzen Welt ist klar: Bildung ist ein Asset - ein Wert, der Chancen auf Einnahmen schafft und erhöht 
     
    • vergleiche bitte → SDG04  

[Mehr dazu in →Wie das mit dem Kapital (Reserven) ist dem Abschnitt "Vermögen ist mehr als Geld: Assets"] 


Bildung schlägt Magie (Bonmot)

"Betrüblich für den*die Anleger*in ist, dass oft nicht ... ersichtlich ist, was am Kapital-Markt weiß, grau ... [oder] schwarz ist.

Die Bafin wist als erkennungzeichen für den grauen Kapitalmarkt auf einen trivialen Zusammenhang hin, den Anlegende ... immer wieder vergessen:"**1 "Wenn Anbieter hohen Zins/en oder Rendite/n ... locken"**2, "und zugleich höchste Sicherheit versprechen, dann ist Vorsicht geboten. 

Der Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko ist eine der unumstößlichen Gewissheiten der Kapital-Märkte.

Es gibt nichts geschenkt.

Hohe Rendite ist - nur unter Inkaufnahme hoher Risiken - möglich. 

Wer anderes behauptet ist auf dubiosem Kundenfang."**1

(→ Bonmot, → Magische_Dreieck_der_Geldanlage)

Quellen:

**1 FAZ 08.12.2022: Vorsicht, grauer Markt! - Verbraucherzentrale fordert Vertriebsverbot

**2 https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/GeldanlageWertpapiere/GrauerKapitalmarkt/grauer_kapitalmarkt_node.html

  

Vorsorge-Icon

  

 


Was sind die wichtigsten Versicherungen? 

Für welche Fälle ist Vorsorge durch Verträge am wichtigsten  

(klassisch**2: Vorsorgeaufwendungen): 

• Krankheit und Pflege (unbestritten)

•  Beruf-Unfähigkeit, die bis zum Renten-Alter durch dauerhafte psychische oder physische Ursachen eintreten kann

•  Haftpflicht für (ungewollten) Schaden anderer, den eigenes Handeln (ohne Vorsatz/ Absicht) verursachen kann

•  Alter 

 

Weil der Eintritt eines dieser Fälle ohne Absicherung die eigene Existenz bedrohen kann. 

(Im Fach-Jargon: Die EW mag gering sein, doch die SH ist in der Regel mega hoch.) 

- und zwar nach Anlayse mit Sorgfalt von möglichen Schäden und ihrer SH und EW

vorrangig:  

• Ausfall des Betriebs, etwa durch Krankheit des*der Unternehmer*in 

• Betriebs-Haftpflicht oder Berufs-Haftpflicht, wenn der Betrieb oder die Beruf-Ausübung einen Schaden bei anderen verursachen kann (für bestimmte Berufe gesetzliche Pflicht, vergleiche meine AAB

• wenn eigenes Vermögen geschädigt werden kann: Sach- oder/und Ertragausfall-Versicherung  

nachrangig: 

• Rechtsschutz 

• Unfall 

  

https://www.marktundmittelstand.de/zukunftsmaerkte/die-wichtigsten-versicherungen-fuer-selbststaendige-1298641/ 

Maximilian Balk, Rheinberg, zur Qualifikation siehe bitte https://www.vermittlerregister.info/recherche?a=suche&zeige=FAV&name=Balk&vorname=Maximilian&ort=Rheinberg 

Felix Schwarz: Welche Versicherungen es wirklich braucht, Tipps von drei Fachleuten, in: FAZ 02.04.2022 Finanzen Seite 26 

diverse weitere n_n


Mehr Information siehe bitte

**3 zum Vermögen-Aufbau: →Wie das mit dem Kapital (Reserven) ist 

**2 zu den Vorsorgeaufwendungen bei den Steuern →Wie das mit den Steuern spätestens ab Volljährigkeit ist in dem Abschnitt " Sonderausgaben

link 4 2 copy: https://www.accountant-balk.com/material/wie-das-mit-den-finanzen-ist.html#lege-von-jedem-neuen-verdienst-immer-etwas-zur-seite


Lege von jedem neuen Verdienst immer etwas zur Seite 

Betreibe betriebsam Vorsorge

  • zuerst für Grund-Versicherungen  
    • gegen Krankheit, zur Haftpflicht und gegen Erwerbsunfähigkeit**1,**2 (Singles) 
    • zzgl. für Hinterbliebene (Ehen/Partnerschaften, Kinder) 

**1 m_E ist eine ganz gut zusammen fassende Quelle: Infopapier Gut versichert,  Merkblatt im Rahmen des "Bildungsangebot Versicherungen für Schulabgänger",www.verbraucherzentrale.de Stand 05.12.2020;
zur Vertrauenswürdigkeit der Quelle vergleiche bitte:  www.verbraucherzentrale.nrw - Impressum und Satzung ebenda 

Weitere Versicherungen sind abhängig von dem zu schützenden Vermögen (Auto, Haus etc., Quelle: Verbraucherzentrale)  

  • einschließlich Rente**2

**2 dass diese Grund-Sicherungen höchst sinnvoll und wichtig sind, bestätigen gewissermaßen die mehr als 100 Jahre seit dem historischen Genie-Streich des Otto von Bismarck gegen Ende des 19. Jahrhunderts, die RV, KV und AV zu Gesetzen zu machen [viele Quellen n_n

  • und dann zum weiteren Vermögen-Aufbau**3


Tipp für Deine Liquidität: Lege für Ausgaben, die 1x jährlich kommen (z.B. Versicherungen, Urlaub, Feste) von einem monatlichen Einkommen immer etwas zur Seite. 

Abbildung: Von den großen persönlichen Entscheidungen diejenigen Vorsorge-Arten, die sich auf ESt auswirken können

Quelle: →Wie das mit den Steuern ab Berufseinstieg ist

 


Weitere Lebensweisheiten ( Bonmot) und Erfahrungen, die ich teile (und nicht besser ausdrücken kann): 

aus: Gerd Kommer: 15 Grundprinzipien erfolgreicher Vermögensbildung, Prinzip 2, in:  Souverän Investieren für Einsteiger, Campus Verlag Frankfurt a.M. 2019 S. 31ff. 

Die Ausnahmen seien (unter bestimmten Bedingungen) zur Finanzierung von: 

- Immobilien 

- einem Studium mit Beruf-Chancen 

- Existenz-Gründung 

doch das ist ein frommer Wunsch.

Wohl den Berufsanfänger*innen, welche die Auswirkungen von
materiellem Terror ahnen! 

Konsum auf Pump  ist der Beginn des sozialen Abstiegs. "

"Maßgebend ist allein, was ... [man] macht: Bleibst Du auf dem Teppich oder lässt Du die Puppen tanzen?" 

V. Looman: Zum Berufsstart
richtig vorsorgen, in FAZ 28.09.2021 

 

Volker Looman, Finanz-Analytiker: Die besten Wünsche fürs neue Jahr, FAZ 15.01.2019 

V. Looman: Zum Berufsstart
richtig vorsorgen, in FAZ 28.09.2021

Finanziere Konsum niemals mit Kredit 

  • bzw. "Meide Konsum auf Pump" 
    (V. Looman: Die zehn Gebote für den Umgang mit Geld, FAZ 08.01.2019) 

    • Denn sonst
      • ist NACH dem Konsum Dein Vermögen weg (Deine Aktiva haben den Wert: Null) 
      • und gleichzeitig hast Du eine feste Schuld ( Passiva sind größer Null).  

  • Verführungen wie "Kaufe jetzt und zahle in x Jahren" sollten eigentlich verboten werden ( n_n)
      
    • Denn: Was ist, wenn in x Jahren 
      • das Auto, der Computer usw. abgenutzt und wertlos sind,
      • und die Schuld dann noch besteht ? 
      • Was ist dann ? 

Gehe grundsätzlich NIE Verpflichtungen ein zu Dingen, für die Du das Geld nicht hast

beachte: grundsätzlich

  •  bzw. "Gib nur aus, was Du vorher verdient hast" 
    (V. Looman: Die zehn Gebote..., a.a.O.) 
     


Tipp: Beachte bei Krediten immer: 

  1. Rechne die Belastung über die gesamte Laufzeit 
  2. Die Belastung muss im angemessenen Verhältnis zum Netto-Einkommen stehen, und 
  3. Beurteile die Wahrscheinlichkeit, dass die Zahlen über die gesamte Laufzeit auch tatsächlich so eingehalten werden können. 

 (Quelle mit Bonmot dazu: "Die Deutschen können sich vor der spanischen Grippe nur... [so] schützen... Sonst droht auf der ganzen Welt eine Pest wie im Jahr 1918, die viele Menschen das Leben gekostet hat." Looman in FAZ 10.07.2010) 


Tilge Deine Schulden 

Ein Haus nützt nicht viel, wenn es der Bank gehört (Volksmund). 

Die meisten, die Dir was vorstrecken, wollen es irgendwann von Dir zurück; nur die wenigsten sind wahre Könige ( Bonmot, Quelle n_n). 

Für eine*n Nichtprofi ( Verbraucher*in, Privatanleger*in) gilt in der Regel:

Ein Kredit an sie/ihn ist für eine Bank ein Investment, das eine Alternative zu anderen Geldanlagen auch auf Kapitalmärkten und Wertpapierbörsen ist. 

Wenn sie diesen Kredit vergibt, dann heißt das: dass - mit Blick auf Rendite und Risiko - er für die Bank (Kreditor) in jedem Fall die bessere Alternative gegenüber einem Investment auf dem Kapitalmarkt oder anderswo ist. 

Das bedeutet für den*die Nichtprofi (Debitor):

    • dass der Kredit, auch in jedem Fall die ungünstigere Alternative gegenüber einer Investition auf einem Kapitalmarkt ist (vgl. Kleinanlegerschutzgesetz), 
    • Kredite tilgen ist immer die bessere Vermögensvorsorge (Volksmund, q_e_d). 

 

 

  

"Und vor allem:

Verstehen Sie,
- was Sie kaufen,
- wie lange Sie sich binden und
- welches Risiko Sie eingehen? 

- Wissen Sie, wer ihr Vertragspartner werden soll?

Falls nicht,

lassen Sie sich nicht durch

    • wohlklingende Firmennamen,
    • Hochglanzbroschüren und
    • vollmundige Versprechen

blenden oder

    • mit allgemeinen Floskeln

abspeisen,

sondern haken Sie nach.

Erhalten Sie dann immer noch keine klaren und konkreten Auskünfte,
lassen Sie die Finger von der Anlage!"

Ist ein Vertrag erst einmal unterschrieben,
wird es schwer,
ohne Verluste
wieder aus dem Investment auszusteigen."

Quelle: BaFin: https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/GeldanlageWertpapiere/GrauerKapitalmarkt/Investieren/bevor_sie_investieren_node.html

Lege Geld nur an in Dinge, die Du selbst verstehst  

Nimm dir also Zeit, die Dinge zu lesen und zu verstehen, nach Ihnen im Internet zu recherchieren**1 und dir zu Ihnen Notizen zu machen**2  

**1 Als vertrauenswürdige Sites gelten Zum Beispiel: 

**2 Vergleiche →"Zeit für Buchführung und Controlling nehmen" als Erfolgsfaktor in der steuerlichen Reife-Position 


Hintergrund der Regel: Ansonsten 

haben Deine Aktiva mit dem Gekauften sofort einen - drohenden oder konkreten - (Vermögens-) Wert von Null

(Schwankung = Unsicherheit),

während gleichzeitig

in Deinen Passiva eine feste Schuld steht, und zwar für lange Zeit, und mit Sicherheit.  


Finanziere im Wert schwankendes Vermögen NIE mit Darlehen 

Finanziere zum Beispiel:

  • KEINE Aktien mit Darlehen 

  • KEINE Möbel auf Pump 


Hintergrund der Regel:

Sonst kann es in Zukunft sein, dass Deine (langfristigen) Aktiva den Wert Null haben, während gleichzeitig in Deinen Passiva noch eine feste Schuld steht, und zwar mit Sicherheit.  


Goldene Bilanz-Regel

Im Betrieb gilt:

  • Langfristiges (zur Verfügung stehendes Anlage-) Vermögen sollte

  • durch langfristiges (zur Verfügung gestelltes) Kapital

gedeckt sein (so genannte Goldene Bilanz-Regel) 

 

 

Achte auf Verschwiegenheit 

Nimm Dir Zeit

um einmal relaxed über Deine Pläne, Wünsche und Finanzen nach zu denken. 

Um ein Haushalts-Buch mit MS Excel und eine Übersicht für Überschüsse, Einnahmen und Ausgaben wie in der Abbildung oben, anhand der Bank- Konto-Auszüge für ein ganzes Jahr zu erstellen, braucht es in jedem Quartal etwa einen Tag beziehungsweise 4% der Zeit aller Wochenend-Tage.  

PPS Finanzen, Kapital (Vermögen) und Steuern im Kontext

Jetzt weißt Du, wie das mit den - laufenden - Finanzen ist (Cash-flow) und wie Deine Entscheidungen sie bestimmen. 

Wie das mit den Finanzen ist (700)


   

Im nächsten Schritt geht es darum, was Kapital, Vermögen oder ein Asset ist und wie man es aufbauen und ausbauen kann.   

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Wie das mit dem Kapital (Reserven) ist

Und erst danach kommen die Steuern ins Spiel. 

Wie das mit den Finanzen ist (700)

Wie das mit den Steuern ist

Wenn dann 

  • Es komplex 
  • Dir Deine Zeit zu kostbar 
    oder/und  
  • Sicherheit von Profis benötigt 

wird, ja dann kommen wir in Spiel.

Wie das mit den Finanzen ist (700)

   

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